KI-Dienste – KI-gestützte Inhaltserstellung aktivieren (Systemadministrator)

Systemadministratoren können einen KI-Dienst aktivieren, der es Benutzern ermöglicht, Inhalte innerhalb von Kursen zu generieren. Nach der Aktivierung können alle Benutzer, die über die Berechtigung verfügen, Inhalte in einem Kurs (oder einem Ordner innerhalb eines Kurses) zu erstellen, den KI-Dienst nutzen.


1 Wo Sie die Einstellung finden

Diese Einstellung ist ausschließlich für Systemadministratoren verfügbar.

So aktivieren Sie den KI-Dienst:

  1. Navigieren Sie zu Administration > Globale Einstellungen bearbeiten > Funktionen und Sicherheit.
  2. Suchen Sie die Einstellung KI-Dienst zur Inhaltserstellung aktivieren.
  3. Aktivieren Sie die Einstellung und speichern Sie.

Screenshot der Einstellung zur Aktivierung von KI-Diensten im Bereich Funktionen und Sicherheit der globalen Einstellungen

Hinweis: Es kann bis zu 60 Minuten dauern, bis diese Änderung nach dem Speichern wirksam wird.


2 Verfügbare Funktionen

Der KI-Dienst ist derzeit im Umfrage-Tool verfügbar. Weitere Tools werden evaluiert und können in Zukunft hinzugefügt werden.


3 Datenschutz

Stand 07.04.2026 nutzt itslearning einen API-Dienst von Azure OpenAI mit dem Modell GPT-5.4 mini. Dieser Dienst wird innerhalb der EU gehostet.

itslearning verwendet ein firmeneigenes Konto. Es werden keine personenbezogenen Daten (Benutzerdaten oder Kundendaten) zu Identifikationszwecken oder als Bestandteil des Prompts zur Inhaltsgenerierung an den Dienst übermittelt. Aus diesem Grund wird der Anbieter des KI-Dienstes nicht als Unterauftragsverarbeiter geführt.

Der an den Dienst gesendete Prompt wird auf Grundlage der Benutzereingabe erstellt (ein kurzer Text sowie Parameter wie die Anzahl der zu generierenden Fragen). itslearning ergänzt die erforderlichen Parameter und Informationen, um eine Antwort zu erhalten, die in das von den itslearning-Tools benötigte Format umgewandelt werden kann.

Nach der erstmaligen Generierung der Inhalte findet kein weiterer Datenaustausch mit dem Dienst statt. Es wird ausschließlich die ursprüngliche Anfrage gesendet und eine einzelne Antwort empfangen.

Daten können für bis zu 30 Tage zum Zweck der Missbrauchsüberwachung gespeichert werden. Die Daten werden weder zum Trainieren von Modellen verwendet noch in irgendeiner Weise an Dritte weitergegeben.


4 Externe Dokumentation

Die folgenden Links öffnen sich in einem neuen Fenster:

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